NMR-Labor
Die Kernspintomographie (MRI) ermöglicht in optisch nicht zugänglichen Systemen die berührungsfreie Messung verschiedener Parameter mit räumlicher und zeitlicher Auflösung. In der Fakultät für Chemieingenieurwesen und Verfahrenstechnik des KIT wurde die Methode durch eine DFG-Forschergruppe (FOR338) für unterschiedliche Anwendungen etabliert. Die Fortführung der Forschungsarbeiten erfolgt durch:
Prof. Dr. phil. Gerhard Kasper
Institut für Mechanische Verfahrenstechnik und Mechanik; Bereich Gas-Partikel-Systeme
Prof. Dr.-Ing. Matthias Kind
Institut für Termische Verfahrenstechnik
Prof. Dr.-Ing. Hermann Nirschl
Institut für Mechanische Verfahrenstechnik und Mechanik; Bereich Verfahrenstechnische Maschinen
Anwendungsbeipiele

Tomograph: Bruker Avance 200 SWB mit vertikaler Bohrung.
Gradientensysteme: Bruker Micro2.5, Diff30 und Mini0.36.
Probenköpfe: Für Wasserstoffatomkerne in Durchmessern von 25 bis 64 mm (durchgängig), für 19F-Messungen 15 mm.
Ortsauflösung: Das Volumen im Probenkopf kann in maximal 512*512*256 Volumenelemente (64 MVoxel) unterteilt werden.
Messgrößen: Kerndichte, Diffusion und Strömung, Temperatur in wasserhaltigen Proben, MR-Spektroskopie, Relaxation der Kernmagnetisierung.
Proben: Systeme mit beweglichen Wasserstoff- oder Fluor-Atomen (Flüssigkeiten oder weiche Polymere).
Kontakt:
Prof. Dr. phil. Gerhard Kasper (Sprecher)
oder
Dr. rer. nat. Gisela Guthausen
oder
Dipl.-Ing. (FH) Kerstin Sachsenheimer
Geräte von Kooperationspartnern:

