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Entwicklung und Modellierung eines neuartigen Sedimentationswaschverfahrens

Entwicklung und Modellierung eines neuartigen Sedimentationswaschverfahrens
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Funding:

AIF-ZIM

Beschreibung

 

Zur Eindickung von Suspensionen und zur Klärung von feststoffbeladenen Flüssigkeiten werden oft Apparate eingesetzt, in denen die Feststoffe auf Grund ihres Dichteunterschieds von der Flüssigkeit abgetrennt werden. Das bei diesen Anlagen verwendete Trennprinzip ist die Sedimentation. In der chemischen und insbesondere auch in der pharmazeutischen Industrie müssen Sedimente häufig in einem zusätzlichen Aufreinigungsschritt gewaschen werden. Im Rahmen eines industrienahen Forschungsprojekts soll ein neuartiger Sedimentationswäscher untersucht werden, in dem sowohl die Abtrennung durch Sedimentation als auch die Partikelwaschung kontinuierlich ablaufen können. In einer solchen Anlage sedimentieren die Feststoffpartikel von einer kontaminierten Mutterflüssigkeit in eine  verunreinigungsfreie Waschflüssigkeit (Abb. 1). Für den Reinigungserfolg ist dabei insbesondere die Einstellung einer geschichteten, turbulenzarmen Strömung innerhalb des Wäschers entscheidend.

Abbildung 1: Gegenstrom-Sedimentationswäscher