Prozessparametrisierung eines kontinuierlichen Mischmoduls für die Herstellung von Batteriepasten mit SPH

  • Typ:Bachelor- oder Masterarbeit (simulativ)
  • Datum:ab sofort
  • Betreuer:

    M.Sc. Juan Meza

Die Entwicklung eines kontinuierlichen Mischverfahrens für die Herstellung von Batteriepasten stellt einen
wichtigen Lösungsansatz zur schnellen, flexiblen und agilen Batteriefertigung dar. Durch die Charakterisierung
des Mischmoduls einer neuartigen Produktionsanlage lassen sich Produktqualität sowie Energie- und
Materialfluss gezielt koppeln und steuern, um sowohl das Herstellungsverfahren als auch die Qualität des
Produktes zu optimieren. Um ein besseres Verständnis der Anlage zu bekommen, findet die Berechnung
unterschiedlicher Betriebszustände mithilfe eines digitalen Zwillings statt. Dieser Ansatz ermöglicht eine
genauere Untersuchung der mechanischen Beanspruchung sowie des Materialtransports im Prozess.


Ziele der Arbeit sind die Parametrisierung und die simulationsgestützte Optimierung eines Extruders. Dazu
sollen zunächst unterschiedlichen Mischelemente untersucht werden, um anschließend eine geeignete Reihenschaltung
dieser Elemente zu ermitteln. Dabei sind unterschiedliche Betriebszustände zu untersuchen,
um die Mischwirkung des zu entwickelnden Moduls zu charakterisieren. Hierbei ist besonders die Berechnung
von Änderungen der Produktqualität in Abhängigkeit des Energieeintrages zu betrachten.


Für die Durchführung der Simulationen findet die gitterfreie Methode SPH Anwendung.


Bei Interesse gerne Kontakt per E-Mail aufnehmen!


Juan Meza, M.Sc.
juan mezaNiz3∂kit edu
Gebäude 30.70, Raum 212.1