Magnetresonanzverfahren zur Produkt- und Prozessanalyse

  • Ansprechpartner:

    Prof. Dr. Gisela Guthausen

  • Projektgruppe:

     VM, Pro²NMR

  • Förderung:

    DFG-Gerätezentrum,

    Beteiligte Lehrstühle: Prof. Dr. H. Nirschl, Prof. Dr. H. Horn, Prof. Dr. B. Luy

Pro²NMR in Karlsruhe

ProNMR_LogoMVM

Das NMR-Gerätezentrum Pro2NMR wurde 2013-2016 mit seinen beiden Standorten in Aachen (Makromolekulare Chemie, Prof. Dr. B. Blümich) und Karlsruhe (Mechanische Verfahrenstechnik und Mechanik, Prof. Dr.-Ing. H. Nirschl, und Institut für Biologische Grenzflächen 4 und Organische Chemie, Prof. Dr. B. Luy) von der DFG gefördert. Es befasst sich am KIT auch nach Ende der DFG-Förderung mit der Weiterentwicklung verschiedenster NMR-Methoden im Hinblick auf ingenieur­wissenschaftliche Anwendungen. Die oft übliche Herangehensweise, die Untersuchungsobjekte nach Vorgabe der analytischen Methoden zu verändern oder maßzuschneidern, ist hier weitestgehend ausgeschlossen. Ziel ist es also, „reale“ Produkte und Prozesse zu charakterisieren – über den Einsatz geeigneter und maßgeschneiderter NMR-Messmethoden.

 

In Karlsruhe finden sich für diese Zielsetzung

 

NMR-Diffusion, Relaxation, Spektroskopie und Bildgebung sind also – auch für Externe – am Gerätezentrum Pro2NMR möglich. Dabei sind Prozessanalytik und Produktcharakterisierung sowie die Beantwortung grundlegender struktureller und molekularer Fragestellungen aus den Forschungs­feldern Chemie, Verfahrenstechnik und Bio- und Chemieingenieurwesens im Fokus des Interesses.


Veranstaltungsinfo:

Am 13.10.2014 fand am KIT ein gemeinsamer Workshop mit der Firma Bruker zum Thema Rheo - NMR statt.

Am 9.10.2015 hat am KIT ein weiterer Workshop zusammen mit der Firma Bruker zum Thema "Diffusion Phenomena in NMR" stattgefunden.

Am 7.6.2016 fand in Karlsruhe die XIII International Conference on the Applications of Magnetic Resonance in Food Science statt.

Am 9.4.2018 fand in Zusammenarbeit mit der Bruker BioSpin Micro-Imaging Group ein Workshop zum Thema „NMR on batteries and their components“ statt.

 

Weiterführende Links: